Dreiminütige Songs werden freundlich aber bestimmt in den Proberaum
gebeten, nur um dann nach allen Regeln der Kunst vermöbelt zu werden. Zurück
auf der Straße wundern sie sich dann, dass man sie für 60er Jahre Garagenlärm,
70er Punk oder 80er Hardcore hält. Kein Wunder! Das Powertrio prügelt das
Letzte aus den Instrumenten raus - schlecht gelaunt, garstig und mit einer fiesen
Portion Dreck. Da wird das Schlagzeug in Grund und Boden gepeitscht, der Bass
zum Knurren gebracht, die Gitarre kreischend in Ungnade fallen gelassen,
während die Stimme die Scheinwerfer anheult – oder war das anders herum?

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